Stutenmilch ist bei uns nur Ab-Hof erhältich.



Wissenswertes über Stutenmilch

Man hört immer wieder von Stutenmilch, aber was macht sie so besonders?

Sie ist der menschlichen Muttermich sehr ähnlich. Von dieser wissen wir das sie das Immunsystem schützt, Herz und Kreislauf stärkt und dem Darm bei seiner schweren Arbeit hilft. Stutenmilch ist "Natur pur".


Hier finden Sie einen Auszug aus: http://www.naturheilkunde-news.de

Stutenmilch ist eine fettarme, so genannte Albumin-Globulin-Milch. In ihrer Zusammensetzung kommt sie der Muttermilch am nächsten. Sie verfügt über einen hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren wie Lysin, Tryptophan, Methionin sowie über ungesättigte Fettsäuren. Durch diese Inhaltsstoffe werden unser Herzmuskel, das Muskelgewebe, die Magen- und Darmschleimhäute und unser zentrales Nervensystem positiv beeinflusst. Und auch die Gefäßwände werden gegen zu früh einsetzende Arteriosklerose geschützt.

Stutenmilch stärkt darüber hinaus auch den Verdauungsprozess und pflegt die Darmflora, die Funktion der Leber und der Bauchspeicheldrüse. Neben den Vitaminen A, C, B1, B2, B6, B12 und E enthält die Milch auch wichtige Mineralien wie Kalzium, Magnesium sowie die Spurenelemente Kupfer, Selen, Eisen, Phosphor und Mangan.

Diese Wirkstoffe sind für unsere Gesundheit jedoch nur nutzbar, wenn die Stutenmilch von höchster Qualität ist, d. h. die Tiere müssen bei optimaler Pflege auf biologisch versorgten Weiden (d. h. abseits von Industrieanlagen und Autostraßen) aufwachsen und auch regelmäßig medizinisch kontrolliert werden. In ihrem Futter dürfen keine chemischen Zusätze enthalten sein.

Neueste internationale Forschungen weisen vor allem auf die gesundheitliche Wirkung der Stutenmilch bei Fettstoffwechselstörungen, Magen- und Darmerkrankungen, Stoffwechselproblemen, Immunschwäche, Krebsnachbehandlung sowie chronischen Lebererkrankungen hin.

Stutenmilch gab es schon in der Antike. Sie hat bei den Völkern bereits seit rund 3000 Jahren einen festen Stellenwert. Die Tradition des Stutenmilch-Trinkens geht bis in die Zeit der Griechen in die Antike zurück.

Das in geringen Mengen vorhandene Fett in der Stutenmilch besteht aus hochungesättigten Fettsäuren.

Die Stutenmilch weist deutlich höhere Werte an Proteinen (Eiweiß) und Immunglobulinen als die Kuh- oder Muttermilch auf. Diese sind zur Stärkung eines geschwächten Immunsystems von höchster Bedeutung.

Laktose ist ein Geschmacks- und Energieträger und hat eine günstige Wirkung auf die Darmfunktion (hemmt Fäulnisbakterien und beruhigt Bifidus-Bakterien im Darm.

Vitamine sind in der Stutenmilch mehr als ausreichend vorhanden z.B.: Vitamin A, C, B1, B2, B6, B12 und E.